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Interview mit Robert ( Bob ) Beck

Interview mit Bob Beck und Russ Torlage 

Vorspann:

Bob Beck ist Physiker mit einem Ph. D. für Physik der Universität Südkalifornien. Er ist emeritierter Professor der Universität Kalifornien. Sein Berufsleben begann als Photojournalist; er besaß damals ein Photo-Studio in Hollywood. Seitdem ist er auch der Vater des Photo-Blitzlichtes (mehrere Blitzlicht-Patente gehören ihm). Als Forscher und Erfinder, der gerne anderer Leute Erfindungen verbessert, wurde seine Version des Brain Tuners (d.h. Gehirn-Anregungsgerät) mit Erfolg dazu verwendet, Schlaflosigkeit, Depressionen, Angstzustände und Suchtkrankheiten erträglich zu machen (Craniale Elektrostimulation, CES). Er wurde von einem mexikanischen Krankenhaus zum Nobelpreis nominiert, weil er eine wirksame AIDS-Therapie entwickelt hatte. Von vorne herein war er aber davon überzeugt, daß er den Nobelpreis nicht erhalten würde- was auch der Fall war -, weil er nicht in der Orchester der medizinischen Institutionen "mitsingt". Die Publizisten Kenneth und Dee Burke befragten Bob Beck und Russell Torlage im Jahre 1997 am Rande des Global Sciences Congres in Denver, Colorado. 

Interviewer: Bob, erzähl uns einmal von deinem preiswertem Therapiesystem, das Krankheiten wie AIDS und Krebs heilen kann. 

Bob: Das Therapiesystem, von dem ich heute sprechen werde, kostet 1,32 USD und mit dieser Minimalinvestition kann HIV, Epstein-Barr, Hepatitis, Herpes und sogar Krebs geheilt werden. Dies ist eine der größten Überraschungen meines Lebens! 

Hier habe ich habe eine Packung Kaugummi. Und die hat 1,32 USD am Flughafen gekostet. Für dieses Geld oder auch für den Gegenwert einer Dose Coca-Cola können Sie eine 100%ige Aids- oder Krebstherapie sowie eine Therapie all der anderen der Menschheit bekannten Krankheiten finanzieren - einschließlich derer, die noch nicht so bekannt ist, wie zum Beispiel Ebola. Eine 100%ige Heilung... und Sie werden nach fünf Jahren immer noch leben, obwohl die Statistiken sagen, daß nur fünf Prozent der Krebskranken nach fünf Jahren noch leben. Wenn Sie das haben, was ich "unsterbliches Blut" nenne, können Sie ein Alter von 110 Jahren bei blühender Gesundheit spielend erreichen. Eine Frau in Frankreich ist ja neulich im Alter von 122 Jahren verstorben. 

Sie können es selbst machen und es ist billig. Sie werden nie wieder erkältet sein. Sie werden nie mehr im Krankenstand sein. Dies ist die beste Investition, die Sie für ihre Gesundheit machen können. Sie entzieht nämlich Ärzten und pharmazeutischen Unternehmen die ihnen delegierte Macht, die diese über viele Generationen hinweg innegehabt haben. Und wir geben eine Garantie darauf. Wir haben hohe Stapel von Heilungsberichten, Hunderte von erstaunlichen Spontanremissionen und wir verfügen über medizinische Unterlagen, die dies bezeugen. Es funktioniert. Es funktioniert tatsächlich und nicht nur möglicherweise. Es ist die wertvollste Information, die ich je gehabt habe. Es ist das Beste, was unsere Wissenschaft heutzutage in den Krankenhäusern und Kliniken Amerikas anbieten kann. 

Neulich waren Jane und ich zur größten alternativen Krebsklinik der westlichen Hemisphäre eingeladen. Der Verantwortliche sagte uns, daß 87 Prozent (!) ihrer terminalen Krebspatienten - also nicht die, denen es noch einigermaßen gut geht -, sondern Krebspatienten, die preisgegeben worden waren, nun geheilt sind! Sie haben Narbengewebe, wo es einst offene Wunden gab; ihre Biopsien sind sauber. Sie laufen rüstig herum und arbeiten wieder. Diese Patienten haben die Heilmethode angewendet, von der wir heute sprechen. 

Als die Überprüfungen ergaben, daß die Heilmethode tatsächlich funktioniert, wurde ich vom Direktorenrat eines der größten Krankenhäuser in Südkalifornien vorgeladen. Sie bestürmten mich und wollten, daß ich die Wirksamkeit dieser Heilmethode verleugne. Warum? Weil ihr Geschäft in Gefahr geraten war. Wußten Sie, daß der "Mob" 51% der pharmazeutischen Unternehmen in diesem Land besitzt? Sie wollen nicht, daß Patienten befähigt werden, sich selbst zu heilen. 

Ein 80-jähriger Anwalt kam vor einiger Zeit auf mich zu und sagte: "Bob, ich war aufgegeben worden. Mein Krebs hatte Metastasen gebildet. Ich wurde zum Sterben nach Hause geschickt und sollte vorher noch mein Testament schreiben. Ich schickte meinen Sohn zum Elektronikladen, wo er die Teile deines Gerätes für 39 USD zusammenkaufte. Wir bastelten miteinander das Gerät zusammen. Drei Wochen später ging ich ins Krankenhaus und kam mit sauberen Biopsie-Ergebnissen wieder heraus. Sie waren wie vor den Kopf gestoßen. Nun arbeite ich wieder, manchmal vierzehn Stunden täglich, um die Zeit zurückzugewinnen, die ich durch die Krankheit verloren hatte. Ich jogge täglich zwei Meilen." 

Eine weitere Person, die sich anläßlich einer Veranstaltung an mich wandte, sagte: "Ich war ein sterbender AIDS-Patient. Zwei Helfer mußten mich aufs Töpfchen heben. Nun arbeite ich wieder und habe keinerlei Symptome." Ein anderer AIDS-Patient hatte zu Beginn der Therapie einen PCR-Titer - dieser mißt bekanntlich die Anzahl HIV-Partikel pro Kubikzentimeter Blut - von 412.473, das war am 9. Juni 1995. Als er die Therapie am 1. November 1995 beendete, war der PCR-Titer auf weniger als 100 Partikel gesunken. Hundert Partikel ist die kleinste meßbare Anzahl HIV-Partikel, die diese Geräte messen können; wenn also die Anzahl HIV-Partikel kleiner als 100 ist, bedeutet das null. So kann man also sagen, er habe eine Spontanremission gehabt. Wenn es nur ihn gegeben hätte, könnte man von einem Zufallsergebnis reden. Aber mir werden mit großer Regelmäßigkeit Ergebnisse wie dieses vorgelegt. Wir haben bei vielen Patienten sogar einen Monat nach der Blutreinigung verstreichen lassen, bevor wir die Nachsorge-Tests veranlaßten. Wenn Du diese Menschen mit eigenen Augen siehst und mit eigenen Händen berührst, ist das etwas ganz, ganz anderes als darüber nur anekdotisch erzählt zu bekommen. 

Wir haben erlebt, daß Alzheimer-Patienten ihr Gedächtnis wiedergewannen, nachdem ihr Gehirn durch dieses Therapieschema mit Sauerstoff gesättigt wurde. Sie können einen Ozonisierer in einem Geschäft für tropische Fischzucht kaufen. Die FDA (das US-amerikanische, staatliche Gesundheitsamt) hat aber den Verkauf von Ozonisierern für die menschliche Nutzung verboten. 
Russ Torlage und ich werden Ihnen nun kurz erzählen, wie man diese Heilmethode erhält und wie man sie durchführt. 

Ich war zu neunzig Prozent tot als ich noch 290 Pfund (d.s. 145 Kilo) wog. Nun wiege ich 145 Pfund (d.s. 72 Kilo). Mein Haar war ausgefallen, nun ist es zurückgekommen; meine Libido war am Ende, meine Prostata auch. Und weil ich diese Heilmethode an mir selbst angewendet habe, habe ich 35 Jahre meines chronologischen Alters zurückschrauben können - ich bin immerhin 72 Jahre alt. Sie müssen sich nur einen Tropfen meines Blutes anschauen und sie werden diese Verjüngung bestätigt finden. Es gibt keinerlei Nebenwirkungen. Ich weiß genau, daß ich schon lange tot wäre, wenn es nicht diese Heilmethode gegeben hätte. Deswegen fühle ich mich verpflichtet und aufgerufen, diese Therapieform zu propagieren. 

Ich wiege nun die Hälfte dessen, was ich einst wog. Sobald die Parasiten alle aus dem Blut entfernt sind, verliert man an Gewicht, weil die Parasiten nämlich den Organismus in hinterlistiger Weise beeinflußen: Sie schrauben den Appetit hoch, so daß alles, was man ißt, zu deren Futter wird. 

AIDS-Kranke sind niemals an AIDS gestorben. Sie sterben vielmehr an opportunistischen Infektionen, weil ihr Immunsystem nicht mehr funktioniert. Es gibt 23 dieser opportunistischen Infektionen. Unsere AIDS-Patienten werden aber wieder gesund; sie arbeiten wieder. Wir haben Beweise. Wissen sie eigentlich wie abträglich diese Information für alle Etablierten ist? 

Mir wurden Krebskranke im Endstadium vom größten und bekanntesten Krankenhaus Kaliforniens anvertraut. Nachdem zwölf von ihnen geheilt worden waren, begingen einige von ihnen schließlich Selbstmord, weil wir ihnen ihre seelischen Krücken (d.h. den sekundären Krankheitsgewinn) weggenommen hatten. Wir müssen zugeben, daß diese Heilmethode den Todeswunsch geheilter Personen nicht überwinden kann. Das ist eine Frage zu der wir noch keine Antwort gefunden haben, aber bald werden wir sie doch haben. 

Interviewer: Könnten Sie uns etwas über das unsterbliche Blut erzählen? 

Bob: Wir haben den Begriff "unsterbliches Blut" geprägt, aber im wortwörtlichen Sinne stimmt das natürlich nicht. Es ist einfach nur eine Umschreibung dafür, daß das Blut wieder so wird, wie es bei vollkommener Gesundheit zu sein hat. Legt man Blut einer "normal-gesunden" Person unter das Dunkelfeld-Mikroskop, enthält es in der Regel viele herumschwimmende Parasiten-Würmer, Viren, Pilze, Keime und Erreger. Nach drei Wochen Blutelektrifizierung, Anwendung des Magnetpulsers und von Silberkolloiden, über die ich später sprechen werde, ist das Blut ohne Erreger und nicht geldrollenartig verklumpt. Wer braucht noch weitere Beweise? 

Sobald das Immunsystem wiederhergestellt ist, kann es auch Krebs überwinden. Jeder Onkologe wird Ihnen das erzählen. Das ist schon seit langem bekannt. Sie können ihr Blut in einen unsterblichen Zustand versetzen. Sie können das zuhause machen. Wir haben klinische Beweise, daß es funktioniert. Es ist preiswert - eine Hausmacher-Methode. 

Interviewer: Ich hätte gern, daß unsere Leser etwas darüber erfahren, wie Sie zu diesem Therapieverfahren gekommen sind, das jeden am falschen Ort befindlichen Mikroorganismus umbringt und das Immunsystem stärkt. 

Bob: Ich las einen Artikel in Science News, der am 31. März 1991 publiziert worden war. Auf Seite 207 wurde ein "Aufsehen erregendes" Verfahren zur Heilung von AIDS beschrieben, das vom Albert Einstein College of Medicine (Albert-Einstein-Institut für Medizin) in New York City stammte: Zufällig war eine Möglichkeit entdeckt worden, jede Form von AIDS zu heilen. Also befaßte ich mich damit und fand heraus, daß es eine schriftliche Darstellung dieser AIDS-Therapie gibt, die am Joint Congress on Combination Therapies ("Gemeinsamer Kongress über Kombinationstherapien") in Washington, D.C. am 14. März 1991 präsentiert worden war (First International Symposium on Combination Therapy). 

Als ich versuchte, eine Kopie dieses Papiers zu bekommen, fand ich heraus, daß es gar keine Exemplare gab und daß dieser Beitrag von der Konferenzpublikation ausgenommen worden war. Wir beauftragten einen Privatdetektiv, der dann eine handschriftliche Kopie von einem der Konferenzteilnehmer erhielt. Ich habe auch eine Computer-Recherche gemacht und fand heraus, daß die einzige Erwähnung dieser Technologie in "Outer Limits" in der Zeitschrift "Longevity Magazine" zu finden war, in der Nummer vom Dezember 1992. Sie besagte, daß der Arzt Steven Kaali vom Albert-Einstein-Institut für Medizin zwar eine Möglichkeit gefunden hatte, AIDS im Blut zu verhindern, daß aber Jahre der Überprüfung bevorständen, bis die Virus-elektrifizierende Vorrichtung einsetzbereit sein würde. In anderen Worten hatten sie eine Entdeckung gemacht, die sie gleich darauf zu verheimlichen suchten. 

Es passierte aber etwas Seltsames: Zwei Jahre später wurde ein Patent erteilt. Das U.S. Government Patent Office (US-amerikanisches Patentamt) beschrieb den gesamten Vorgang. Es ist also das Patent Nummer 5188738 öffentlich zugänglich, in dem der besagte Dr. Kaali einen Vorgang beschreibt, der jegliche im Blut enthaltene Bakterien oder Viren (einschließlich AIDS/HIV), Parasiten und jegliche Blutmykosen so verändert, daß diese nicht mehr in der Lage sind, eine normalgesunde menschliche Zelle zu infizieren. Es handelt sich um ein Regierungsdokument! Das war im Jahr 1993! Warum wurde das dem Publikum nicht mitgeteilt? Ich entschied, daß wenn es eine sichere Heilmethode für AIDS gäbe, ich diese auch herausfinden würde. 

Als ich Dr. Kaali's Erfindung studierte, entschied ich mich dazu, sie finanziell zu unterstützen. Zweieinhalb Jahre lang rechneten wir die Leistung von Dr. Kaali hoch an, der ja auch namentlich in der Patentschrift aufgeführt war. Dann aber entdeckte ich, daß es viele Vorgänger-Patente dieses Elektrifizierungsverfahrens gab. Wir konnte dieses Verfahren 107 Jahre lang zurückverfolgen! Wir fanden ein Patent (Nummer 4665898), das jeglichen Krebs zu heilen vorgab und auf den 19. Mai 1987 datiert war. Warum war auch diese Erkenntnis damals unterdrückt worden? Warum hat ihnen ihr Arzt nichts über dieses gut abgesicherte, etablierte Krebsheilungs-Verfahren erzählt? Die Antwort darauf ist, daß Ärzte im Durchschnitt 375 USD pro Patient für chirurgische Eingriffe, Chemotherapie, Bestrahlung, Krankenhausaufenthalte, Doktoren und Anästhesisten erhalten. Dies entstammt einer offiziellen Statistik des U.S. Department of Commerce (US-amerikanische Handelskammer). Unglücklicherweise ist ein geheilter Patient auch ein verlorener Kunde. 

Viele Leute sagten mir, brichst Du nicht anderer Leute Patentrechte? Anfänglich hat mich das beunruhigt; später aber, als ich herausfand, daß dieses Verfahren 107 Jahre lang immer wieder neu entdeckt worden war, habe ich meine Meinung dazu geändert. Nun, verkündige ich das überall. Es ist aber immer noch ein sehr empfindliches Thema. Es beutelt die pharmazeutische, die chirurgische und die diagnostische Industrie. Aber ich fühle mich dazu verpflichtet, dies zu tun. Es sind Leute mit gezogenen Gewehren auf mein Haus zugekommen. Ich wurde bedroht und gejagt. Aber ich denke, daß Gott möchte, daß diese Information herauskommt. Ich spüre, daß es meine Aufgabe ist, den Menschen zu helfen, ihnen ihre therapeutische Autonomie zurückzuerobern, sie aus diesem uralten Interessensfilz herauszulösen; von diesen Priesterschaften wegzubringen, die jedermanns Geld wegnehmen. Ich verlange dafür nichts. Russ Torlage hat mir dabei geholfen, Prototypen zu entwickeln. Wir haben diese Prototypen an einzelne Personen gratis abgegeben, um klinische Überprüfungen durchzuführen. Auf diese Weise habe ich meine Ergebnisse erhalten. 

Interviewer: Können wir nun über das Heilverfahren reden? 

Bob: Ja. Der wichtigste Schritt beim Zurückerobern der Gesundheit besteht darin, daß man das Blut elektrifiziert. Durch Forschung, die an der Harvard-Universität, am MIT und am Albert-Einstein-Institut für Medizin durchgeführt wurde, ist erwiesen, daß konstante Niedrigstromeinwirkung jegliche Virusart, Parasiten, Pilze, Bakterien und andere Erreger im Blut ausmerzen kann. Ich kann nachweisen, daß diese Forschungsergebnisse "verloren gingen" oder vielmehr unterdrückt wurden. 

Der zweite Schritt besteht darin, daß auf Lymphe, Milz, Nieren und Leber gerichtete, von außen angewandte magnetische Impulse dazu führen, daß langsam heranreifende, latente mikrobielle Invasoren neutralisiert werden, womit eine Reinfektion verhindert wird. Dies fördert deren Ausscheidung, stellt das Immunsystem wieder her und unterstützt die Entgiftung. Entgiftung ist äußerst wichtig, weil bei diesem Prozess Millionen toter und sterbender Erreger herausgeworfen werden. Dauermagneten, egal wie stark sie sind, können Erreger elektrophysiologisch nicht ausmerzen. Es ist dabei wichtig, mit schneller Entgiftung umgehen zu können, ohne unglaubliches Mißempfinden hervorzurufen. Eine der schlimmsten Dinge, die man tun kann, ist einen Entgiftungsprozess durchzumachen und dabei auch nur im geringsten Maße krank zu sein. Wenn man zu schnell vorgeht und dabei nicht entgiftet, hat man mehr Schaden als Gutes angerichtet. Wir folgen dem Motto: "Vor allen Dingen nicht schaden". Es gibt Möglichkeiten, dieses Unwohlsein zu verhindern. 

Der dritte Schritt, der erstaunlich gut und synergistisch mit den oben genannten Therapiemaßnahmen zusammenpaßt, ist Kolloidales Silber. Mit Pfennigbeträgen lassen sich Unmengen perfekten Kolloidalen Silbers selbst herstellen, die die Auscheidung aller bekannten Erreger stark unterstützt und opportunistische Infektionen verhindert. Dies ist schon seit langem bekannt. 

Der vierte Schritt besteht darin, ozonisiertes Wasser zu trinken, womit eine schnelle, sichere und ganz natürliche Versorgung der Zelle mit Sauerstoff ermöglicht wird, ohne daß Schaden durch Freie Radikale entsteht. Ich werde durch das Trinken ozonisierten Wasser stark angeregt. 

Es gibt keine bekannte Heilmethode für Herpes, Epstein-Barr oder Ebola. Wenn letzteres in unseren Breiten ausbricht, wird es Tausende umbringen. Nicht aber, wenn Sie über Kolloidales Silber und einen Blutelektrifizierer verfügen! 

Interviewer: Ich bitte nun Russ Torlage darum, über die bisher entwickelten Geräte zu sprechen. 

Russ: Okay, und ich werde Ihnen erzählen, wie ich mit diesem Therapieverfahren in Berührung kam. Ich bin aus Vancouver, Kanada, und meine Firma, Sota Instruments Inc., befindet sich auch dort. Meine Frau litt am Chronischen Müdigkeitssyndrom (CFS) und wir haben alles ohne Erfolg ausprobiert. Sie war eine hochangesehene Buchhalterin einer reichen Bekleidungsfirma und mußte schließlich ihre Arbeit aufgeben und zuhause bleiben. 

Ich bin Bob einmal bei einer Veranstaltung begegnet. Ich war von ihm sehr beeindruckt, nicht nur von seinem Wissen, sondern auch von seiner großen Freundlichkeit. Dann habe ich einem seiner Vorträge in Seattle beigewohnt. Ich verfüge über nukleare und elektronische Kenntnisse; deswegen ist mir bei vielen Dingen, die Bob erwähnte, ein Licht aufgegangen. Ich mußte anerkennen, daß seine Informationen auf grundlegenden, physikalisch meßbaren Größen beruhten. Und ich sagte mir: "Dieser Mann liegt richtig." Und so baute ich sein Gerät nach. 
Interviewer: Von welchem Gerät sprechen Sie den eigentlich? 


Russ: Wir haben ein Gerät mit zwei Funktionen, daß wir "Silber Pulser" nennen. Es reinigt das Blut und stellt Kolloidales Silber her. Es ist ein einzigartiges Gerät, das mit einer einzelnen Neun-Volt-Batterie betrieben wird, aber einen besonderen, konstanten Spannungsausgang, die erforderlichen 27 Volt hat. Es ist sehr leicht, tragbar und gut ersetzbar. 

Wir haben auch ein "Magnetic Pulse Generator" (Magnetischer Impulsgenerator) genanntes Gerät, das ein unglaublich starkes magnetisches Feld produziert. Wir hatten einen Mitarbeiter mit angeschaltetem Magnetometer ungefähr sechs Meter weit weg stehen und tatsächlich bewegte sich der Zeiger, aber nur beim magnetischen Impuls. Es sonderte keine schädlichen elektromagnetischen Resonanzen (EMR) aus. Es hat einen starken Energieausstoß, wie ein Gewehr, was Wirbelströme tief im Körpergewebe hervorruft. Man braucht unglaublich starke Impulse, um tief in das Gewebe zu dringen. Unsere Meßgeräte haben eine Durchdringungstiefe von über 20,3 cm (8 inches) gemessen. Wenn man den Körper von vorne und hinten behandelt, ergibt das einen Durchdringungs-Durchmesser von 40,6 cm, was für die meisten Menschen hinreichend ist. Wir verkaufen auch ein einfaches Gerät zur Herstellung von Kolloidalem Silber für diejenigen, die nur den Magnetischen Impulsgenerator haben wollen. 

Der Wasser-Ozonisierer ist ein brandneues Gerät, daß Bob's Bestimmungen entsprechend entwickelt wurde. Sehr wichtig ist dabei, daß es batteriebetrieben und tragbar ist und daß das Ozongas nicht aus dem Gerät in die Luft entweicht. Unser Gerät hat einen einzigartigen Ozonkreislauf, einen Kohleblockfilter. Sobald Ozongas aus dem Wasser entweichen will, wird dieses in den Kohleblockfilter zurückgeleitet und dort zerstört. Gleichzeitig wird das Wasser durch diesen Filter hindurchgedrückt und dabei von Chlor und anderen Fremdbestandteilen befreit. Dies hat zur Folge, daß das im Wasser aufgelöste Ozon, nicht verbraucht wird, weil es keine Fremdbestandteile zu neutralisieren gibt. Es ist sehr wichtig, daß man einen normalen, im Fischzuchtladen gekauften Wasser-Ozonisierer, nur im Freien benutzt. 

Interviewer: Wie viele Gläser ozonisierten Wassers empfehlen Sie pro Tag? 
Bob: Zwei bis drei Gläser pro Tag sind wichtig. Dies bewirkt eine allgemeine Entgiftung durch Oxydation von Stoffwechsel-Abbauprodukten; diese können nämlich nicht in sauerstoffreichem Milieu bestehen bleiben. Sie sind alle anaerob. Krebszellen können auch nicht in sauerstoffreichem Milieu überleben. Dasselbe gilt für die meisten der Menschheit bekannten Erreger. Das ozonisierte Wasser bringt Sauerstoff in jede Körperzelle. Man kann diesen Tatbestand nachweisen, indem man einen an die Fingerkuppe befestigten, kleinen Spektrometer von der Nelcor Company anwendet. Er zeigt einem an, wie hoch der Prozentsatz der Sauerstoffsättigung im Blut ist. Das Hämoglobin der Roten Blutkörperchen trägt den Sauerstoff zu allen Körpergeweben. Vor der Einnahme ozonisierten Wassers liegt man zum Beispiel bei 93% bis 95% Sauerstoff-Sättigung, was recht niedrig ist. Zweieinhalb oder drei Minuten nach der Einnahme des ozonisierten Wassers liegt der Sättigungsgrad bei 100%. Man fühlt sich nicht nur besser, man weiß es dann auch, weil Sauerstoff die Frucht des Lebens ist. (Anmerkung: Sobald Ozon mit Wasser in Berührung kommt, entsteht Sauerstoff-Peroxyd). 

Interviewer: Russ, es gibt womöglich viel Leute, die bereits Geräte zur Herstellung Kolloidalen Silbers erworben haben. Wie können diese Personen wissen, ob das von ihnen hergestellte Kolloidale Silber in Ordnung ist? 

Russ: Das ist eine gute Frage. Zunächst muß der Silberdraht aus Feinsilber bestehen. Auf keinen Fall darf Sterling-Silber verwendet werden. Nickel ist giftig! Man darf es nicht verwenden! Ich kann das nie genug betonen. Das beste Silber auf dem Markt, das sehr selten ist, wird 5/9-Silber genannt oder 99,999%-Silber. Ich kenne nur einen Hersteller und es ist ein schwieriger Herstellungsprozess und sehr teuer. Wir verwenden 4/9-Silber oder 99,99%-Silber, weil wir noch kein 5/9-Silber erstehen können. Der nächstbeste Feinheitsgrad, den man auch sehr gut verwenden kann, ist 3/9-Silber oder 9,99%-Silber. Man bezieht Feinsilber am besten bei der größten Silber-Raffinerie, Handy and Harmon. Wenn Sie fragen dazu haben, können Sie dort anrufen und Fragen stellen. 

Das nächste ist der Strom: Bob zeigt uns, wie er eine einfache Neun-Volt-Batterie verwendet. Grundsätzlich funktioniert die Herstellung Kolloidalen Silbers bei jeder elektrischen Spannung. Wir verwenden aber lieber die konstante 27-Volt-Spannung, auch weil es eine sehr konstante Spannung ist. Die Neun-Volt-Batterie ist eher die Formel für den Überlebenskünstler. Wenn Sie Kolloidales Silber kaufen und es Bob's Richtlinien entsprechend mittels Elektrophorese hergestellt wurde - es muß dann in dunklen Glasbehältern aufbewahrt werden -, dann haben Sie wohl ein gutes Kolloidales Silber. Aber warum soll man teures Geld bezahlen, wenn man es selbst in Unmengen herstellen kann? 

Interviewer: Wie lange kann man diese Lösung aufbewahren? 

Russ: Ungefähr zwei Jahre lang, wenn es richtig gelagert wird. Es ist sehr lichtempfindlich und muß in dunkelbraunen Flaschen aufbewahrt werden. Bob empfiehlt, daß es frisch getrunken wird. 

Bob: Die Leute fragen uns auch, ob es davon Nebenwirkungen gibt. Ja, es kann böse Nebenwirkungen geben, aber wir tun unser bestes, diese zu vermeiden. Die erste Nebenwirkung ist universell: die Entgiftungsreaktion. Wenn das geschieht, d.h. daß alle im Organismus plötzlich anfallenden, toten Mikroorganismen über die Leber verstoffwechselt werden müssen, fühlt man sich elend; man bekommt dann Rötungen, Hautausschläge, Fieber, Depressions- und Angstgefühle. Wenn sie kein Alkoholiker sind, keine Leberzirrhose oder AIDS haben und nicht auf dem Totenbett liegen, haben sie es leichter. Wir versuchen das Therapieverfahren für jedermann sicher zu machen. Mein erstes Prinzip ist, niemandem zu schaden. 

Die zweite Nebenwirkung ist die Elektroporation. Die aufgrund der Blutelektrifizierung und der Behandlung mit dem Magnetischen Impulsgenerator entstehenden Wirbelströme können dazu führen, daß eingenommene Medizin, Kräuter oder Enzyme in ihrer Wirkung 20 bis 30fach verstärkt werden. Wir haben immer wieder betont, daß man bei diesem elektromedizinischen Therapiesystem nicht gleichzeitig Medikamente einnehmen darf! Wenn man zum Beispiel Knoblauch eingenommen hat, ist eine geringe Menge davon zwar zu ertragen. Aber Knoblauch enthält u.a. Sulfonhydroxyl, welches ein tödliches Gift ist. Gauner und Soldaten pflegten kurz vor dem Schießen ihre Gewehrkugeln damit einzureiben, weil sie wußten, daß man starb, wenn man damit auch nur angekratzt wurde. Gärtner verwenden Knoblauch, seitdem sie kein DDT mehr anwenden dürfen. Es tötet alles. Knoblauch bedeutet auch den Tot vieler Gehirnzellen, was zur Desynchronisation der rechten und linken Gehirnhemisphäre führt. Piloten dürfen kein Knoblauch vor ihren Flügen einnehmen, weil es die Reaktionszeiten stark verringert. Rühren Sie kein Knoblauch an! Es ist nicht gesund. 

Wir sagen den Leuten auch, daß sie alles vermeiden müssen, was in großen Mengen toxisch ist einschließlich bestimmter Vitamine wie Vitamin A und Niacin und, wie gesagt, Knoblauch. 

Interviewer: Nehmen wir an, eine Person, die sich als gesund ansieht, möchte dieses Therapiesystem benutzen, um gesund zu bleiben oder noch gesünder zu werden. Was würden Sie in diesem Fall empfehlen? 

Bob: Zunächst einmal muß man, bevor man damit anfängt, keine Medizinalkräuter eingenommen haben, einheimische oder ausländische. Potentiell toxische Medikamente, Nicotin, Drogen, Abführ- und Aufputschmittel, Knoblauch und bestimmte, potentiell toxische Vitamine müssen konsequent gemieden werden, weil die Blutelektrifizierung eine vorübergehende Elektroporation bewirkt, über die wir schon geredet haben und die tödlich verlaufen kann.
Man lese "Electroporation, A General Phenomenon for Manipulating Cells and Tissues" von J. C. Weaver, Journal of Cellular Biology, Book 51, Seite 426 (1993), Harvard/MIT.
Sowohl der Magnetische Impulsgenerator als auch der Blutelektrifizierer können Elektroporation hervorrufen. 

Des weiteren muß man Zeit aufbringen. Man muß das Therapieverfahren mindestens drei Wochen lang anwenden und dann einige Wochen aussetzen. Während dieser Zeit sollte man die anderen Therapieelemente wie zum Beispiel das ozonisierte Wasser weiter anwenden. Es ist wichtig, nicht zu übertreiben. Man beobachte genau, wie der Körper auf die Behandlung antwortet. Man bedenke, daß es sich um ein die Gesundheit langfristig erhaltendes Verfahren handelt. Dieses werden Sie immer, insbesondere in Zeiten künstlicher Viren, die vielleicht kommen werden, dabei haben wollen. 

Interviewer: Bob, könntest Du etwas zum Ozonisierer sagen. Viele Leute haben solche Geräte. 

Bob: Es werden auch jetzt noch Geräte zum Verkauf angeboten, die toxische Mengen Ozon ausstoßen. Diese Geräte sind tötlich. Man kann ozonisiertes Wasser trinken. Man kann Ozon direkt ins Blut geben. Man kann Einläufe machen und das Ozon über den Darm aufnehmen, aber man kann es nicht einatmen. Wenn man es einatmet, ist es hochgiftig! Sobald man auch nur die leiseste Spur von Ozon in der Luft riechen kann, heißt das, daß mehr als 0,06 ppm (Teile pro Million) in der Luft hängen, ist es gesundheitsgefährdend. Diese Geräte oxydieren das Lungengewebe, was innere Blutungen, Schwächung und Schwellung verursacht. Atmen Sie kein Ozon ein! Aber das Staatliche Gesundheitsamt (FDA) läßt den Verkauf dieser Geräte wohl immer noch zu, um der Alternativen Medizin einen schlechten Ruf zu verpassen. 

Russ stellt einen wunderbaren Wasser-Ozonisierer her. Es hat einen Kohleblockfilter, der das Ozon reabsorbiert, während es im Wasser blubbert, so daß es nicht eingeatmet werden kann. Die anderen Ozonisierer, die es sonst gibt, verwenden ultraviolettes Licht, was nur zu zwei Prozent wirksam ist. Wenn man, wie bei uns, das Verfahren "Cold Corona Electrical Discharge" verwendet, verwandelt man nicht Stickstoff aus der Luft in Stickstoffoxid und saure Stickstoff-Nebenprodukte um. Man bringt sich mit anderen Worten nicht um. 
Rachael Carson erwähnt in ihrem Buch "Silent Springs" (Schweigsame Quellen), daß viele Frauen so viel DDT in ihrem Fettgewebe angesammelt haben, daß sie ihr erstgeborenes Kind nicht stillen dürfen. Ihre Milch ist dann giftig. Ozon treibt das DDT in zwei bis drei Tagen aus. 

Interviewer: Somit sind all diese Geräte tragbar und man kann sie auf Reisen mitnehmen? 

Bob: Jawohl! Man kann damit überall hingehen, sogar in den afrikanischen Dschungel, wo HIV wirklich ein Problem darstellt. 

Russ: Wir haben eine Anzahl von Kunden, die ins Ausland reisen und die nehmen ihre Geräte mit. Sie reinigen das Trinkwasser selbst. 

Die Partikelgröße des Kolloidalen Silbers muß hierbei noch erwähnt werden. Es ist sehr wichtig, daß die Partikelgröße im Submicron-Bereich liegt, so daß die Partikel nicht im Hautgewebe hängen bleiben. Man sollte sicherstellen, daß man Kolloidales Silber im Submicron-Bereich herstellt. Durch die Elektrophorese entstehen Silberionen, so daß die Teile klein genug sind. 

Interviewer: Russ, meine Frau nimmt ca. 20 Nahrungsergänzungsmittel täglich ein. Darf sie dann dieses Therapieverfahren anwenden? 

Russ: Das ist eine interessante Frage. Einige Kunden haben uns gesagt, daß sie gelesen haben, was Bob denkt, und haben daraufhin entschieden, alle Nahrungsergänzungsmittel wegzulassen und nur natürliche, gesunde Nahrung zu essen. Sie berichteten, daß es ihnen allein dadurch blendend ging. Sie müssen nun nicht mehr 300 USD pro Monat für Vitamine ausgeben. 

Interviewer: Brauchen die Menschen denn gar keine Vitamine? 

Bob: Ich würde vorschlagen, daß sie gute Mineralien zu sich nehmen; der Körper braucht außerdem unbedingt Vitamin C und einige B-Vitamine. Jeder sollte selbst entscheiden, was er in der Hinsicht unternimmt. Andere haben Leberreinigungen und Einläufe durchgeführt. Wir haben gesehen, daß manche damit sehr gut Ergebnisse erzielten. 

Wir bieten ein sanftes, für einen langen Zeitraum konzipiertes elektromedizinisches Therapieverfahren an. Der Körper muß sich an die große Wirkungsbreite dieser Methode gewöhnen; das Therapieverfahren muß langfristig angewendet werden. Wir erhalten damit ausgezeichnete Ergebnisse. 

Russ: Ich möchte Ihnen noch erzählen, was mit dem Chronischen Müdigkeitssyndrom meiner Frau passiert ist. Innerhalb von zwei Monaten, in denen sie Bob's Blutelektrifizierer anwendete, war ihre Chronische Müdigkeit verflogen! Sie ist nun Vize-Chefin unserer Firma und für alles die treibende Kraft. Sie ist unglaublich! 

Bisher haben wir acht PCR-getestete HIV-positive Kunden. Nach Behandlungszeiten zwischen zwei Wochen und zweieinhalb Monaten war bei allen kein AIDS mehr nachweisbar. Wir waren über dieses Ergebnis sehr erstaunt. Es handelt sich um andere Personen, als die von Bob erwähnten AIDS-Patienten. Wir haben selbst getestet. Viele, insbesondere naturheilkundlich tätige Ärzte, versuchen es mit unserem Therapieverfahren und deren Patienten werden gesund. 

Es ist unglaublich, wie das Blut eines AIDS-Kranken unter dem Mikroskop aussieht. Was man da sieht ist schockierend. Es gibt dort Lebensformen, die wie Kraken mit hunderten von Armen aussehen und es kriechen da Viecher herum. Wenn wir dann nach einigen Wochen das Blut erneut unter das Mikroskop legen, sind all diese Dinge dann verschwunden. Das Blut der AIDS-Kranken kehrt in den natürlichen, gesunden Zustand zurück, den man bei Geburt hatte. 

Bob hat uns einen gut gangbaren Weg vorbereitet, wie wir unsere therapeutische Autonomie zurückerobern können. Wir können nicht ständig unter dem Einfluß einer fremden Macht verharren. Das ist keine spirituelle Freiheit. 

Der Zeitpunkt ist dafür günstig. Ich habe hunderte, ja tausende von Leute von vielen unterschiedlichen Krankheiten genesen sehen. Es waren auch Krankheiten darunter, bei denen wir annahmen, daß das Therapieverfahren nicht greifen würde. Wenn einmal das Immunsystem Rückhalt bekommen hat, werden viele Selbstheilungskräfte freigesetzt. 

Bob: Gott hat uns so gemacht. Lassen Sie mich zusammenfassend einen Abschnitt aus meinem Buch vorlesen: "Warum hat die Ärzteschaft das nicht früher bekannt gegeben? Weil es im Patentamt steckte. Es war in den Fachzeitschriften zu finden. Es tauchte Jahr für Jahr auf, wurde aber immer wieder unterdrückt: Ein geheilter Patient ist nämlich ein verlorener Kunde. Dieses Therapieverfahren könnte, falls es überall angewendet würde, Ärztehonorare empfindlich schmälern, das medizinisch-pharmazeutische Kartell zu Boden zwingen, verkrustete medizinbiologische Theoriegebäude umstürzen, Drogenmissbrauch, Medizinalgifte, Behinderungen und vorzeitigen Tod verhindern, Krankenhäuser und die Gesundheitsindustrie auslöschen, das Versicherungswesen austrocknen, in dramatischer Weise Krankheit und Leiden vermindern und schließlich das Sozialversicherungswesen durch Bankrott stark gefährden." Mein Buch wird bald publiziert. Ich habe mir viel Zeit genommen, dieses Therapieverfahren zu prüfen, bevor ich meinen Ruf dafür riskierte. Nun glaube ich daran und verkünde das überall ("And now that I believe in it, I am rather evangelical about it").